

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Hertha ist in der Liga seit sechs Spielen gegen Nürnberg sieglos , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Obwohl sich früh abzeichnete, dass die Elf von der Spree nicht ihren allerbesten Tag erwischte, fiel den Gästen gegen die bald ausschließlich verteidigenden Blau-Weißen kaum etwas Brauchbares ein: Allenfalls ein weiteres Eigentor hätte den 1899ern am Ende doch fast noch einen Punkt beschert.  <p> Das Team von der Weser ist jedoch seit sieben Spielen im Olympiastadion ungeschlagen, Dardai konnte kein einziges Spiel gegen Bremen gewinnen (5U, 3N) und Werder profitiert in schlechten Spielen vom besseren Angriff (43 Tore) als Hertha (33). Das spricht dafür, dass die Gäste zumindest nicht in Berlin verlieren.  <p>  Hertha ist in der Liga seit sechs Spielen gegen Nürnberg sieglos <p> Dabei lehren gerade die Erfahrungen des Auftaktgegners, dass hohe Ausgaben noch lange keine guten Platzierungen versprechen: Traditionell kamen die Hoffenheimer immer dann in arge Bedrängnis, wenn vor dem Saisonbeginn ganz besonders viel Geld an andere Vereine floss. <p>  Dass ich mir vom Duell zwischen Köln und Hoffenheim einige Tore verspreche, schlägt zu guter Letzt auch auf meine Favoriten-Kombi durch:  </pre>


<h2></h2>

<pre>Zu Ehrenrettung der Kölner sei allerdings darauf hingewiesen, dass sie seit Monaten von beispiellosem Verletzungspech verfolgt werden.  <p> An dem daraus resultierenden Druck hatte sich die Mannschaft unlängst schon so manches Mal verschluckt; so lässt sich wohl insbesondere die schier endlose Durststrecke in der Fremde nur noch mit einer tiefsitzenden mentalen Blockade erklären.  <p>  Die aktuell zu Buche schlagenden sieben sieglosen Auftritte in Folge lassen beinahe vermuten, dass sich der Verein die Probleme seines Mutterkonzerns konsequent zu eigen macht — angesichts des gründlich ruinierten Rufs verliert es sich in Wolfsburg derzeit gänzlich ungeniert. <p> Bei Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim kommen die Gäste mit dem Momentum auf ihrer Seite. Der 3:1-Sieg gegen Hertha hat Auftrieb gegeben, unglaubliche 14 Liga-Spiele mussten die Kraichgauer auf einen Dreier warten. Dabei waren die Spiele davor immer knapp, vier Mal in Folge verlor man nur mit einem Tor Unterschied. <p>  Rein rechnerisch sind Rheinhessen zwar noch nicht durch, weil der Vorsprung auf den Relegationsrang weiterhin nur zwei Punkte beträgt, doch müsste im Verfolgerduell zwischen dem HSV und Wolfsburg schon etwas Außergewöhnliches geschehen, damit es heuer nochmal brenzlig wird.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Am Samstag könnte es den Niedersachsen dann im schlimmsten Falle wie beim letzten Gastspiel auf Schalke ergehen, als sich die Mannschaft bei der verdienten 1:4-Klatsche in all ihrer Anfällig- und Ideenlosigkeit tatsächlich wie ein künftiger Zweitligist inszenierte.  <p> Um diesen zu verlassen, benötigen die Schanzer in Hoffenheim nun dringend ihren vierten Auswärtssieg. Im Falle dessen würden die Oberbayern nämlich zumindest für eine Nacht auf den Relegationsrang vorrücken, den sie bei einem darauffolgenden Remis oder einer Pleite des HSV auch halten könnten.  <p>  Umso größer war nach dem Spieltag die Freude über die jeweiligen Startsiege in Mainz (96 siegte mit 1:0) und gegen Vizemeister RB Leipzig (Schalke siegte mit 2:0). Grund: Beide Teams können den bis dato eingeschlagenen Weg vorerst in aller Ruhe weitergehen. <p>  Anders ausgedrückt: Die „Alte Dame“ hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Münchnern nicht verloren. <p>  Angesichts der Fülle an Hiobsbotschaften passte es dann irgendwie auch ins Bild, dass sich die Hamburger im Signal Iduna Park zu allem Überfluss deutlich unter Wert verkauften; insbesondere zu Spielbeginn hatte der Dino nämlich erstaunlich mutig auf den Führungstreffer gedrängt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dabei hatten die Herthaner beim 0:1 auf Schalke in der Halbzeit sehr viele hochkarätige Torchancen, getroffen haben sie jedoch nicht. „So gute Chancen wie in diesem Spiel hatten wir bisher auswärts selten — umso bitterer, dass uns kein Tor gelungen ist“, klagte Herthas Fabian Lustenberger.  <p> Da nach elf über die Bühne gebrachten Auswärtsspielen somit gerade einmal neun Punkte zu Buche schlagen, mutet es fast schon ein wenig vermessen an, dass man sich in der Hauptstadt derzeit brennend für die Teilnahme an der Champions League interessiert.   <p> Hochspannung im Berliner Olympiastadion! Am Samstag trifft Hertha BSC auf Borussia Mönchengladbach. Dieses Duell birgt einiges an Brisanz, denn beide Mannschaften kämpfen aktuell um die internationalen Startplätze. Während die Hertha überraschend weit vorne zu finden ist, befinden sich die Fohlen mitten in einer Aufholjagd. <p>  Gerade bei den bestens eingespielten Kölnern dürfte kaum zu übersehen sein, dass sich hier eine kurzfristig zusammengestellte Truppe erst ganz allmählich zu finden beginnt — nach unserer Überzeugung steuern die Gäste deshalb auf ein ähnlich bitteres Ergebnis wie im Vorjahr zu.  <p> Aber Vorsicht: Die Schanzer sind unter ihrem neuen Coach Maik Walpurgis längst wieder ein ernstzunehmender Konkurrent. Dafür sorgen nicht nur 13 Punkte in sieben Partien (Schnitt 1,6), sondern auch der jüngste Heimdreier im Abstiegsgipfel gegen den HSV (3:1).  </pre>


<h2></h2>
<pre> Entsprechend schlecht stehen die Chancen, sich erneut als Hertha-Schreck hervorzutun: In der vergangenen Saison hatte die Elf vom Niederrhein der Alten Dame gleich in beiden Duellen richtig übel mitgespielt.  <p> Nach der vorjährigen Rettung gegen Eintracht Braunschweig könnten die Wölfe somit bereits zum zweiten Mal in Folge von ihrer Nervenstärke profitieren; im Vergleich zum damals im Hinspiel erzielten 1:0-Erfolg wurde gegen die Störche kürzlich sogar noch eine Schippe draufgepackt.  <p>  Dass der kicker dem FC-Angreifer in seiner Montagsausgabe unter dem vielsagenden Header „Eine neue Dimension“ gar die Titelstory widmete, scheint angesichts solcher Leistungen jedenfalls mehr als gerechtfertigt – die neuerliche Nicht-Berücksichtigung für die französische Equipe dafür umso weniger. <p>  Die in der abgelaufenen Bundesliga-Saison meist so heimschwach agierenden Wölfen hatten sich mit dem glatten 4:1 gegen Köln am 3Spieltag offensichtlich zu einem ziemlich günstigen Zeitpunkt eine breite Brust verschafft.  <p> Gut, dass der SC Freiburg alles ist, aber nicht in Form. Ein Sieg aus den vergangenen acht Partien, vier Pleiten aus den letzten fünf und in diesem Zeitraum 14 Gegentore? Die Krise im Breisgau weitet sich aus!  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
